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Hier stellen wir wechselnde uns wichtig
erscheinende Film-Botschaften ein.
TERROR - STURM Olso - Norwegen EHEC Fukoshima Tschernobyl... Wenn
Sie den Medien noch ein Wort glauben,
haben Sie den Film TERRORSTORM noch
nicht gesehen!
Der neue Film von
Alex Jones, TERRORSTORM, legt in einer frontalen Attacke auf die
Architekten des globalen Terrorismus die wahre Geschichte vergangener
Anschläge offen: Golf von Tonkin, der Angriff auf die USS Liberty,
Operation Gladio, die Bombenanschläge in Madrid und London und viele
mehr. Zu den interviewten Experten zählen u.a. der ehemalige
Top-CIA-Analyst Ray McGovern und der ex-MI5-Agent David Shayler der vom
Plot des MI6 erfuhr, Al-Quaida-Terroristen für ein Attentat auf Gaddafi
einzusetzen.
Deutsche Synchronisation von Alexander Benesch für www.infokrieg.tv
Jeder Mensch befindet sich auf seinem Lebens-Weg. Der Ausgangspunkt ist die Geburt.
Vor allem Familie, Gesellschaft und Umstände bestimmen anfänglich die Richtung,
in die sich ein Mensch entwickelt. Doch spätestens ab seiner Volljährigkeit
ist jeder Einzelne für sich selber verantwortlich und bestimmt so, auf welches
Ziel er auf seinem Lebensweg zugeht und wo der Endpunkt liegen wird.
Heute sehen es viele den Sinn des Lebens darin, möglichst viel Spaß
zu haben. Andere streben nach Reichtum, Ruhm oder Macht. Jeder ist
ganz natürlich bestrebt, ein erfülltes Leben zu haben.
Doch die Realität
des Lebens sieht oft ganz anders aus und die angestrebten Ziele werden nur selten erreicht. Das
führt zu immer mehr Frust und Enttäuschung, ja sogar bis hin zur Depression. Das
Leben vieler Menschen gleicht so der Fahrt eines Schiffes auf stürmischer See
ohne Kompaß und Karte. Ein erfülltes Leben fällt niemand per Zufall oder
Schicksal zu! Es muß geplant sein!
Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, gehen wir da sehr viel praktischer
vor. Als Erstes wählen wir das Ziel. Danach suchen wir nach einem Weg
zum Ziel. Ja, wir suchen uns aus einer Landkarte sogar den besten
oder schnellsten Weg. Die jetzt gebrauchten Navigationssysteme können da
sehr hilfreich sein. Nach Rom führen bekanntlich viele Wege, aber es gibt
auch Orte, die man nur über einen Weg erreichen kann.
Jesus sagt mit absoluter Sicherheit von sich selbst: "Ich bin
der WEG, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater, es sei denn durch
mich." Die Bibel, Johannesevangelium 14:6
Das ist eine sehr exklusive Aussage. Eine Aussage, die keinesfalls "politisch
korrekt" ist und sein will oder kann! Aus dieser Feststellung müssen
zwangsweise wenigstens zwei Folgerungen gezogen werden:
Alle anderen Wege führen ins Verderben! Sie sind der "breite
Weg", vor dem Jesus warnt: "Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg
ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da
hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden."
Matthäus
7:13,14 Keine andere Religion rettet!
Jesus war wirklich Gottes Sohn und Gott! Wenn nicht,
war er entweder ein Narr oder ein Lügner, der sich aber dafür bewußt
hat kreuzigen lassen. Das kann nicht sein!
Kennen Sie das Ziel Ihrer Lebensreise? Sind Sie auf dem richtigen Weg?
Auf
diesen Seiten möchten wir Ihnen diesen Weg zeigen. Wir sind davon überzeugt,
daß die Bibel die Landkarte zu einem zufriedenen, erfüllten Leben ist! Sie
gibt uns das Ziel vor und ist zugleich unser Navigationssystem6
Gottes Ziel für unser Leben ist Seine Freude und Sein
Frieden hier auf Erden: "Das habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch bleibt!"
sagt Jesus. Johannesevangelium
15:11 "Meinen Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt ihn gibt." Johannesevangelium
14:27 Dieser Frieden hält selbst dann, wenn wir mitten in den Stürmen
des Lebens sind, ja gerade dann zeigt er sich!
Auf Seinem Weg verspricht uns Gott ein erfülltes
und gesundes Leben: "Lieber Mensch, ich will, daß es
dir in allem gut geht, und daß du gesund bist, und daß es deiner Seele
gut geht." 3. Johannesbrief
2 Der normale Zustand eines Menschen, wie ihn Gott der Schöpfer vorgesehen
hat, ist Gesundheit. Gehen wir auf Seinem Lebensweg, achten wir Seine "Verkehrsregeln",
werden wir gesünder leben. Wenn aber doch Krankheit, Leid und Tod vorbeikommen,
gibt uns Jesus die Kraft, auch dies geduldig und in Frieden zu tragen, denn
wir wissen, es geht dem ewigen Ziel entgegen!
Gottes Gebote sind die Verkehrsregeln, die auf dem Lebensweg
gelten. Wer sich entschließt, sie zu befolgen, wird erleben,
was ein glückliches Leben ist! Wer sich an die Verkehrsregeln hält
und mit Vernunft und Überlegung fährt, bekommt eben keine Strafzettel und wird
seltener einen Unfall haben. In unserer heutigen Gesellschaft versuchen
immer mehr Menschen ohne Gott, ihren Schöpfer, zu leben. Sie sind der
Meinung, daß es keine festen moralischen Normen gibt (keine festen, unveränderbaren Gebote Gottes, somit
keine Verkehrsregeln). Deshalb leben sie ihr Leben nach dem Motto: "Erlaubt ist, was
Spaß macht!" Das ist ja die logische Konsequenz des Glaubens an die
Evolution als Ursache allen Seins! Da gibt es keinen Schöpfer und somit auch
keine Antwort auf die wichtigsten Fragen des Lebens: Wo komme ich her? Wer
bin ich? Wohin gehe ich? Was kommt nach dem Tod? Die traurige Konsequenz ist, daß wir immer mehr "schwere
Unfälle" haben! Scheidungen, Selbstmord, Depressionen, ungewollte Schwangerschaften,
Abtreibung, Alkohol- und Drogenabhängigkeit wie auch oft daraus resultierende
schwere Krankheiten. Die Gute Nachricht ist: Auch nach einem "Totalschaden"
kann und will Gott durch Jesus Christus Ihr Leben wieder reparieren und wie neu machen!
Aber auch wenn Sie Ihre Reise bisher recht gut genießen konnten, kann die Fahrt
des Lebens mit dem besten Lotsen der Welt, mit Jesus Christus, nur besser werden! Ein guter Reiseführer
macht den Unterschied!
Als Endziel bietet uns Gott auch noch das Ewige Leben
in Gemeinschaft mit Ihm an: "Wer an mich glaubt, der
hat das Ewige Leben." Johannesevangelium
6:47 "Ich gehe hin, euch Wohnungen zu bereiten ... Dann werde ich
euch zu mir nehmen." Johannesevangelium
14:2,3 Da wir alle am Ende durch das "Tal des Todes" gehen
werden,
ist es sehr wichtig, sich darauf vorzubereiten. Nur so können wir frei werden
von der Angst vor dem Tod, die uns sonst immer begleitet. Jesus kam, "um
alle frei zu machen, die ihr ganzes Leben lang Sklaven der Todesfurcht waren." Hebräer 2:15
Hier ein Comic zum Thema Lebensweg:
Hier haben wir noch einige interaktive Comics
zu dem wichtigen Thema über den Weg zum ewigen Leben für Sie!
Und
die anderen Wege?
Jeder Mensch hat sich wie selbstverständlich an seine Kultur,
Sprache und Religion gewöhnt. Niemand hat sie sich ausgesucht! Problematisch wird es, wenn jemand seine
eigene Kultur und Religion für die absolut beste und richtige hält und damit die anderen
abwertet. Ganz tragisch wird es, wenn daraus Streit, Kampf und gar Krieg wird,
wie das leider oft der Fall ist. Aus der Geschichte wie auch der Gegenwart läßt
sich leicht erkennen, daß bei Streitigkeiten um Religionen die meisten Menschen sehr
emotional, aber
in großer Unwissenheit handeln, da sie oft nicht einmal ihre eigene Religion
genau kennen. Man kämpft für blind übernommene Traditionen, die häufig noch nie
durchdacht oder hinterfragt wurden. Jeder verteidigt seinen Lebensweg, der aber
nur aus Tradition übernommen wurde. Das gilt heute auch für das bei uns sehr
verbreitete Ablehnen des christlichen Glaubens im Atheismus, der sich auf die
Evolution beruft und stützt, also auf sogenannte "wissenschaftliche Aussagen".
Bei einem Urlaub in der Türkei hatte ich Teile der Bibel auf Türkisch mitgenommen.
Ein junger Mann, dem ich auch ein Evangelium gab, fragte erstaunt: "Was
ist das?" "Ein Inçil (Evangelium)." "Oh, ich bin auch Christ!" Was
für eine Überraschung. Ein türkischer Verkäufer in einer Touristengegend ist
Christ! Er berichtete, daß er als Student angefangen hatte, über sein Leben
nachzudenken. "Ich bin Moslem, nur weil ich hier geboren wurde. Ein anderer
ist Christ, Hindu oder Buddhist, nur weil er dort geboren wurde. Aber es kann
nur einen Gott geben. Und wenn sich die Religionen oft sogar bekämpfen, können
sie nicht vom gleichen Gott sein. Es kann nur eine Wahrheit und einen Weg
zurück zu dem einzigen Gott geben. Ich las den Koran. Aber ich fand keinen Frieden
bei Allah. Dann beschaffte ich mir
Literatur über den Buddhismus und auch eine Bibel. Die Worte Jesu in den Evangelien
zeigten mir, daß Jesus der Sohn Gottes ist. Nur Er kann Sünden vergeben! So
habe ich Jesus gebeten, auch mir zu vergeben und jetzt bin ich Christ und lese
die Bibel. Ich habe auch eine christliche Gemeinde in der Nähe gefunden."
Das ist Handeln nach Vernunft und Erkenntnis! Das ist ein bewußtes Suchen nach
dem persönlichen Lebensweg.
"Ich bin aber Atheist!" Das war ich früher auch! Aber das hat mich nicht
befriedigt, da ich eigentlich für Nichts eine Antwort bekam. Außerdem war
es mir als Mathematiker klar, daß derUrknall allen Gesetzen der
Physik widerspricht. Dadurch wird der Ursprung aller Dinge nur hinter den
Urknall verschoben, wo ja niemand jemals "hinschauen" kann. Obendrein
widerspricht es der Physik und der Erfahrung, daß Alles aus Nichts geworden
sein soll!
"Aber alle Religionen haben etwas
von der Wahrheit!" Mag sein, aber Jesus IST die Wahrheit! Ich
selber habe in vielen Religionen gesucht, bis mich Jesus gefunden hat! Er lebt!
Er ist wirklich auferstanden und ist mit uns! Im Yoga habe ich meditiert und
Mantras rezitiert, um eventuell
eine Erleuchtung zu bekommen. Im Buddhismus meditierte ich, um zu erkennen,
daß alles nur eine Illusion ist. Der Okkultismus machte mir Angst. Aber Jesus machte
mich frei! "Kommt zu mir, wenn ihr abgearbeitet und beladen
seid. Ich gebe euch Frieden für eure Seelen." Matthäusevangelium
11:28 "Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei!" Johannesevangelium
8:36
"Damit werden die anderen Religionen
diskriminiert!" Nur in Jesus offenbart sich die Liebe Gottes für die
Menschen! Im Islam beispielsweise ist es eine Gotteslästerung zu sagen,
daß Gott die Menschen liebt. Die Götter aller Religionen fordern Opfer und die Einhaltung
von oft seltsamen Regeln. Wer nicht genügend Opfer bringt, muß Angst haben
vor Strafen der Götter. Buddhistische und hinduistische Götter beispielsweise
fordern immer Opfer. Selbst im Islam muß zum jährlichen Opferfest ein Tier geopfert
werden. Unser Gott hat Seinen einzigen, eigenen Sohn, Jesus, geschickt,
das einzig gültige und nötige Opfer für unsere Schuld vor Gott zu bringen!
"Was soll ich machen?"
1.
Beantworten Sie sich ganz ehrlich diese Fragen: Bin ich mit meinem Lebensweg
zufrieden?
Wohin wird mich der gegenwärtige
Weg führen?
2. Wenn Sie eine Richtungsänderung brauchen oder wollen, bitten
Sie Jesus, Ihnen die bisherigen falschen Sachen zu vergeben und Sie von jetzt
an auf Seinem Weg zu führen. Bitten Sie Ihn, sich Ihnen zu offenbaren und ab
jetzt in Ihnen zu wohnen. Beginnen Sie die Bibel zu lesen, vor
allem den 2. Teil, das Neue Testament, das die Biografie Jesu enthält
und die Anfänge Seiner Kirche beschreibt.
3.
Suchen Sie nach anderen Menschen, die auch Jesus nachfolgen und Den Weg gehen.
Für Hilfe rufen Sie uns an (05384-315167) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Der Weg zurück
zu Gott
Die nebenstehende Grafik veranschaulicht, wie der
einzige Weg zurück zu Gott funktioniert und warum wir ihn überhaupt brauchen:
Seit dem ersten Menschenpaar haben alle versagt,
gesündigt.
Sünde bedeutet, nicht das Ziel zu treffen, nicht
nach Gottes Maßstäben zu leben, die Verkehrsregeln zu übertreten.
Die dadurch entstandene Trennung des Menschen von
seinem Schöpfer verursacht all unsere Not: Verzweiflung, Krankheit, Kriege,
zerrüttete Familien usw.
Alleine kann niemand zu Gott zurückkommen, da wir
uns selber keine "Leiter" machen können, die bis zum Himmel, zu Gott
reicht. Deshalb versagen alle Religionen!
Da sandte Gott vor 2000 Jahren Seinen Sohn Jesus
als Mensch auf die Erde. Jesus, gezeugt vom Heiligen Geist und geboren von der
Jungfrau Maria, hat nie gesündigt. Während der 3 ½ Jahre Seines Dienstes hier auf der Erde verkündete
Jesus: "Kehrt um von euren bösen Wegen, denn die Regierung Gottes ist jetzt
hier." Matthäusevangelium 4:17. Um das zu belegen, heilte Er alle
Krankheiten, trieb alle bösen Geister aus (heute nennen wir solch einen Zustand
"Geisteskrankheit"), ernährte die Hungernden und stillte die Stürme.
Danach ließ sich Jesus willentlich von den religiösen
Leitern verhaften, anklagen, verurteilen und am Kreuz grausam hinrichten. Als
Opferlamm Gottes trug Er so unsere Schuld gegen Gott ans Kreuz, damit wir Vergebung
bekommen können. Das Kreuz ist darum der einzige Weg für jeden Menschen über den
Abgrund der Sünde, die uns von Gott trennt!
Darum kann nur Jesus so kühn behaupten: "Ich
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt zum Vater (zu Gott), als
nur durch mich!" Johannesevangelium
14:6
"Denn so sehr hat Gott die ganze Welt geliebt,
daß Er Seinen einzigen geborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben,
das Ewige Leben geschenkt bekommen und nicht verloren gehen." Johannesevangelium
3:16
Sprechen Sie mit Gott, mit Jesus! Beten Sie zu IHM!
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