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Amok! Schulmassaker!Was für schreckliche Worte!
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Igor Wolf im Gespräch mit Beckmann Seine Geschichte wurde immer abenteuerlicher und unglaubwürdiger. Hatte er Verbindungen zum Geheimdienst? |
Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, daß es nicht an den Tag kommt.
Markus
4:22
Gerechtigkeit erhöht ein Volk, die Sünde aber ist die Schande der Völker.
Sprüche
Salomos 14:34.
Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber die Ehre der Könige, eine Sache zu erforschen.
Sprüche
Salomos 25:2.
Wenn die Gerechten regieren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gottloser herrscht, seufzt es.
Sprüche Salomos 29:2.
Gerhard Wisnewski
Quelle: Kopp-Verlag vom 06.05.2008 (bei uns eingestellt 26.03.2010)
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Gutenberg-Gymnasium Erfurt nach dem Massaker 2002 Foto: Chr. Hoffmann |
Es ist erst ein paar Tage her, da fand in Erfurt eine Gedenkfeier statt – nämlich für die Opfer des berüchtigten Schulmassakers vom 26. April 2002. Ein Einzeltäter namens Robert Steinhäuser soll damals im Gutenberg-Gymnasium 17 Menschen erschossen haben, einschließlich sich selbst. Nun klagen Journalisten und Behörden Tote zwar besonders gerne an. Was bei all dem Medienrummel aber leicht vergessen wird: In Wirklichkeit wurde Robert Steinhäuser juristisch keineswegs angeklagt und auch nicht rechtskräftig verurteilt.
Neben Trauer ist die beste Würdigung der Opfer eines Mordes in einer rückhaltlosen Aufklärung ihres Ablebens zu sehen. Genau das ist aber bis heute nicht geschehen. Lassen Sie uns der Opfer also ein zweites Mal gedenken, diesmal durch den Versuch, einige der größten Umgereimtheiten im Fall Erfurt zu betrachten.
Bis heute ist beim Schulmassaker von Erfurt nichts, wie es scheint. Wie das? Schließlich ist doch alles klar: Am 26. April 2002 marschierte der ehemalige Schüler Robert Steinhäuser in das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und erschoß 16 Menschen und am Ende sich selbst. Motiv: Rache für den Rauswurf durch die Direktorin A. Binnen zehn Minuten soll der Täter der Reihe nach drei Stockwerke abgeklappert, durch die langen Gänge gelaufen sein, in zahlreiche Unterrichtsräume gesehen und natürlich geschossen haben. Folgt man dem offiziellen Untersuchungsbericht des thüringischen Justizministers vom 19. April 2004, muß er etwa (teilweise treppauf und treppab) 500 Meter zurückgelegt, 72 Schüsse abgegeben, 17 Menschen getötet (einschließlich seiner Person) und eine Person verletzt haben. Das macht ein bis zwei Morde, sieben Schüsse und 50 Meter pro Minute, wobei der Täter die Opfer teilweise verfolgte und mehrmals beschoß, wodurch 95 Prozent der Angeschossenen ums Leben kamen.
Der kleine Schönheitsfehler dieser Version: Für einen Einzelnen ist das nicht zu schaffen. Rekonstruktionen ergaben, daß ein einzelner Täter die Tat in den veranschlagten zehn Minuten nicht hätte bewältigen können. Setzen wir uns also auf die Spur von Robert Steinhäuser durch das Erfurter Gutenberg-Gymnasium am 26. April 2002.
Zunächst begegnete er gegen 10.30 Uhr dem Hausmeister im Flur des Erdgeschosses und fragte ihn ganz zivil, ob die Direktorin Frau A. im Hause sei. So weit, so gut – für die offizielle Version. Denn Frau A. war niemand anderer als jene Frau, die Steinhäuser nicht lange zuvor von der Schule verwiesen hatte. An ihr Rache zu nehmen, würde also einen – wenn auch fragwürdigen – Sinn ergeben. Die Begegnung fand etwa vier Meter von der Herrentoilette entfernt im Erdgeschoß statt. Und das war's dann auch für lange Zeit mit einem identifizierbaren Robert Steinhäuser. Danach verliert sich seine Spur.
Daß es sich bei der wenig später aus der Herrentoilette stürmenden, total vermummten Gestalt um Steinhäuser handelte, ist lediglich eine Vermutung. Denn
Denn
Drittens hat die aus der Herrentoilette stürmende Figur nicht nur einen äußerlichen, sondern offenbar auch einen innerlichen Wandel vollzogen. Hatte Steinhäuser den Hausmeister noch nach der Rektorin A. gefragt, die ihn von der Schule gefeuert hatte, war der Vermummte überhaupt nicht an Frau A. interessiert. Zwar stürmte er ins Sekretariat und erschoß dort eine Sekretärin und die stellvertretende Schulleiterin. Die Direktorin im direkt angrenzenden Zimmer ließ er jedoch unbehelligt.
Kein Zeuge hat Steinhäuser unmaskiert morden sehen. Vielmehr sei er auf seinem blutigen Weg durch das Schulhaus nur mit dem Namen Robert Steinhäuser »in Verbindung gebracht« worden, heißt es im offiziellen Untersuchungsbericht. Eine vielsagende Formulierung.
Der Vermummte kann auch deshalb nicht Steinhäuser gewesen sein, weil der um diese Zeit bereits tot in der Toilette lag. Phantasie? Nicht doch:
Das würde freilich erklären, warum in der Toilette (neben Waffen und Munition) auch eine schwarze Jacke mit der Brieftasche und persönlichen Dokumenten Steinhäusers gefunden wurde – ganz einfach, weil er selber dort lag. Und das würde ferner erklären, warum in Steinhäusers Blut keine Spur von einer Droge gefunden wurde, die einer der Attentäter benutzt hatte. Im Papierkorb der Toilette fanden sich nämlich zwei leere Injektions-Ampullen eines Beruhigungsmittels namens Faustan, dessen Wirkstoff auch als Valium firmiert. Man benutzt ihn zur Angstunterdrückung, Nebenwirkung »Gefühlsstarre« (netdoktor.de). Die ideale Vorbereitung für ein Massaker. Nur: Bei Steinhäuser wurden keinerlei Drogen im Blut gefunden. Also muß die Drogen jemand anders gespritzt haben: mit hoher Wahrscheinlichkeit der Vermummte. Der offizielle Untersuchungsbericht liefert keine Erklärung, wie die Valium-Ampullen sonst in den Papierkorb der Toilette gekommen sein könnten.
Außerdem wurde in einer WC-Schüssel die leere Verpackung von Ohrstöpseln der Marke »Hansaplast Lärmstop« gefunden. Aber warum sollte ein selbstmörderischer Amokläufer sein Gehör schonen wollen? In den Ohren von Robert Steinhäuser wurden die Ohrstöpsel jedenfalls nicht gefunden.
Auch sonst erwähnt der vom Thüringischen Justizminister erstellte Untersuchungsbericht nichts, was eine Täterschaft von Steinhäuser belegen könnte. Zwar stammten einige der gefundenen Waffen offenbart aus seinem Besitz. Sachbeweise, daß er sie auch abgefeuert hatte, konnten aber nicht gefunden werden. Insbesondere keine
Das Wort »Fingerabdrücke« kommt in dem 371 Seiten starken Untersuchungsbericht nicht ein einziges Mal vor. Nicht einmal war von Steinhäusers DNA an den Ohrstöpseln die Rede. Hätte es Beweise in dieser Richtung gegeben, wären sie mit Sicherheit erwähnt worden. Das kann aber nur heißen: Für eine Täterschaft Steinhäusers gibt es keine Beweise. Steinhäuser hat an diesem Tage mit hoher Wahrscheinlichkeit weder sich noch sonst jemanden mit einer Schußwaffe umgebracht.
Kurz nach dem Zusammentreffen mit dem Hausmeister liegt er vielmehr tot in der Herrentoilette im Erdgeschoß. Statt seiner bereitet sich hier ein anderer Mann sorgfältig auf ein Massaker vor, in dem er
Gerhard Wisnewski
Quelle: Kopp-Verlag vom 08.05.2008 (bei uns eingestellt 26.03.2010)
Bei dem toten Steinhäuser werden weder Drogen, noch Ohrstöpsel gefunden. Auch von einer Vermummung der Leiche wird nichts berichtet. Der Gehörschutz und die Vermummung weisen daraufhin, daß der wirkliche Täter durchaus daran dachte, den Tag zu überleben: Denn beides ergibt nur Sinn, wenn der Täter damit rechnete, weiterzuleben.
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Für Bild war der Fall klar: Steinhäuser war der »Killer«. Solche Schlagzeilen haben bei Bild nur selten gestimmt. |
Damit haben wir also zwei Hauptpersonen:
In Wirklichkeit gibt es aber drei, und zwar deshalb, weil mindestens 40 Zeugen zwei (teilweise gleichzeitig auftretende) Täter gesehen haben. Ferner sahen fünf Zeugen ein gelbes Ornament oder einen Stern auf der Brust des Täters, andere sahen dies nicht. Schüler, die sich in die Bibliothek im Keller geflüchtet hatten, tippten dort zwei Täterbeschreibungen von zwei Männern in einen Computer, die sie nicht »Steinhäuser« nannten:
»1. mann. Schwarze sturmmaske/kaputze, pistole, silberne und schwarze shootgun, ca. 170 cm, schwarze kleidung, schlank.
2. mann. etwas dicker, grau/silberne Jacke, etwas größer als der andere, ca. 180 cm.« (Rechtschreibung übernommen)
Da Steinhäuser nach Lage der Dinge um diese Zeit sehr wahrscheinlich bereits tot in der Toilette lag, kann das nur heißen, daß es neben dem toten Steinhäuser zwei unbekannte Killer gab.
Nicht doch. Denn gegen Ende des Amoklaufs soll der (oder einer der) Täter ja auch ohne Maske gesehen worden sein.
Bei beiden Begegnungen habe Steinhäuser die Maske abgesetzt. Pardon: »Steinhäuser«. Denn beim ersten Mal wird eine Identifizierung, wie gesagt, nicht behauptet. Und über das zweite Mal wird gleich zu reden sein. Zuvor aber die Frage: Warum hat Steinhäuser die Maske dann jemals aufgesetzt? Warum der ganze Aufwand mit der Umzieherei, wenn er sein Gesicht ohnehin zeigen wollte?
Die positive Identifizierung des unmaskierten Robert Steinhäuser vor Raum 111 im ersten Stock bleibt also einzig und allein an dem Lehrer H. hängen. Er habe sich in Raum 111 befunden, als er draußen ein Geräusch gehört habe, hat er ausgesagt. Daraufhin habe er vorsichtig die Tür geöffnet und Robert Steinhäuser vor sich stehen gesehen:
»… in einem knappen Meter halbschräg rechts von mir, die Hand am Kopf, die Maske zu 90 % runter, sodaß ich das Gesicht sehen konnte. Das Gesicht war schweißüberströmt, die Haare waren angeklatscht, ihm flossen hier (Herr H. zeigte rechts und links eine Spur von den Schläfen herab) so die Tröpfchen noch runter, sodaß er im Grunde genommen auch von der Atmung her ziemlich heftig atmete – ich will nicht sagen außer Atem war, aber ziemlich heftig atmete – und hielt den Revolver auf mich. Ich habe nicht gewußt, daß es ein Revolver war, habe nur dieses schwarze längliche Gebilde auf mich starr gerichtet gesehen und hatte aber in dem Moment auch erkannt, daß es sich um Robert handelte. Zu diesem Zeitpunkt fiel mir der Nachname überhaupt nicht ein, den habe ich erst unten in dem Sekretariat wieder erfahren. Ich rede meine Schüler in der Regel nur mit Vornamen an und hab mit den Nachnamen dann immer ein bißchen Schwierigkeiten. Und als wir uns so gegenüberstanden, da habe ich zumindest eins gewußt: erschießen kann er dich, aber hinknien wirst du dich nicht. Ich hab dann so an meinen Oberkörper gefaßt und hab dann eben gesagt: du kannst mich jetzt erschießen. Da zögerte er so, ich guckte ihn an, wir hatten wirklich einen Augenkontakt, wir haben uns fest in die Augen geguckt und da sehe ich dann so – wenn man so grade guckt, man hat ja immer so eine Amplitude, daß man auch sieht, was ist links, rechts, oben und unten –, so langsam sehe ich, wie der Revolver nach unten geht und er sagt so: Herr H., für heute reichts. (…) da habe ich nur gesagt: Wir müssen uns unterhalten und da kommste dann am besten rein. (…) Ich bin raus, habe die Tür weit aufgemacht ... und sage: Bitte Robert, geh du rein. ... In der damaligen Situation habe ich rein instinktiv gehandelt. (…) Und da hab ich im nächsten Moment gedacht, was machste denn jetzt mit ihm da drin, was? Das war so unfair natürlich auch mit, für andere Außenstehende. Also der steht vor mir, breitschultrig. Ich seh dieses silberne Ding da hinten darauf. Hab ich ihm einen kräftigen Schubs – und ich kann schubsen – gegeben und habe die Tür zugeklatscht, Schlüssel rein, abgeschlossen und bin runter gerannt.« (Untersuchungsbericht vom 19. April 2004)
Problem Nr. 1: Für diese Schilderung gibt es keinen einzigen Zeugen.
Problem Nr. 2: Steinhäuser und H. waren verfeindet. Warum hätte er – wie zuvor schon die Rektorin A. – ausgerechnet ihn verschonen sollen:
Auf die ebenfalls nicht geschossen wurde, darf man hinzufügen.
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| Gutenberg-Gymnasium Erfurt nach dem Massaker 2002 |
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| Trauernde Schüler |
Problem Nr. 3: Steinhäuser wurde wie gesagt sehr wahrscheinlich nicht in Raum 111 aufgefunden. Vielmehr deuten Äußerungen von Polizeibeamten daraufhin, daß er in der Toilette im Erdgeschoß gefunden wurde. Ob in Raum 111 überhaupt eine Leiche aufgefunden wurde, ist fraglich. Denn der angebliche Tote wird in dem Untersuchungsbericht nicht beschrieben. Jedes Detail wird peinlich vermieden:
Problem Nr. 4: Neben dem Lehrer hielt sich auch der Täter vor Raum 111 auf. Das beweisen die vor der Tür von Raum 111 aufgefundenen Ohrstöpsel der Marke Lärmstop.
Problem Nr. 5: Warum hätte der suizidale Steinhäuser die Ohrstöpsel entfernen sollen?
Die Frage, ob Lehrer und (einer der) Täter ein- und dieselbe Person waren, wird hier keineswegs zum ersten Mal gestellt. Vielmehr wurde der Lehrer sogar nach eigenen Angaben von der Polizei zunächst als Mittäter verdächtigt: »Einsatzleiter Rainer Grube erklärte damals sogar öffentlich, daß man mir nicht trauen könne«, erklärte H. selbst in einem Gespräch mit der Zeitschrift SuperIllu. »Ein Beamter fragte mich ernsthaft, ob ich Kaffee mit Steinhäuser getrunken hätte. Die wollten mich zu seinem Komplizen machen.«
»Das Einsperren des Täters Robert Steinhäuser durch den Lehrer H. im Raum 111 der Schule hat in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erhebliches Aufsehen erregt«, räumt der offizielle Untersuchungsbericht ein. »Zunächst wurde er für sein mutiges Handeln mit Anerkennungsbeweisen überhäuft, kurze Zeit später wurde die Wahrheit seiner zum Einsperrungsvorgang gemachten Angaben in der Medienberichterstattung und in der öffentlichen Diskussion zunehmend in Frage gestellt. Dies führte sogar teilweise dazu, daß er von Bürgern beschimpft und bedroht wurde, weil er angeblich den Tod des Robert Steinhäuser verursacht habe.«
Das Mißtrauen ist verständlich, denn faßt man die Fakten zusammen, ergibt sich Folgendes:
Der Fall hat aber noch eine politische Dimension, die über eine mögliche, wie auch immer geartete Privatfehde weit hinauszeigt. Denn just am selben Tag, dem 24. April 2002, wurde im Bundestag ein neues Waffenrecht verabschiedet. »Der Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt führte dann dazu, daß das im Bundestag am selben Tag bereits verabschiedete Waffengesetz noch einmal auf den Prüfstand gestellt und dann angepaßt wurde«, heißt es in einer Broschüre des bayerischen Innenministeriums. Tatsächlich wurde das Gesetz, auf das sich bis zum 26. April 2002 alle Beteiligten geeinigt hatten, nach Erfurt nochmals erheblich verschärft und mit Schikanen versehen. Unter anderem müssen sich alle Personen unter 25 Jahren, die eine Feuerwaffe erwerben wollen, auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Sachverstand war dabei nicht im Spiel. Denn mit dem Gesetz hatte der Massenmord von Erfurt überhaupt nichts zu tun. Schon das alte Waffenrecht hätte ausgereicht, dem angeblichen Täter Steinhäuser bereits im November 2001 die Waffen abzunehmen.
Aber Behördenversagen war nach Erfurt offiziell kein Thema.
Weder
Es bleibt deshalb festzustellen, daß der »Amoklauf« von Erfurt mit dem Sündenbock Steinhäuser ohne die »untätige Mithilfe« der Behörden so nie möglich gewesen wäre.
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Eine auch nur oberflächliche Analyse der Schulmassaker in den USA, Kanada,
Deutschland und anderen Staaten zeigt sehr schnell eine traurige, aber erschütternde
Gewißheit:
Viele, wenn nicht sogar alle der Amokläufe von "Schülern" in den
letzten Jahren sind nicht von den angeblichen Tätern verübt worden. Regelmäßig
fehlt es an einer beweiskräftigen Identifikation des "Täters"!
So
stellen sich einige Fragen:
Wenn
es auch nur ein einziger Amoklauf wäre, der in einem Land so bohrende Fragen
aufwirft, wie in obigen Berichten herausgearbeitet wurde, müßte sich die Regierung bemühen, diese so schnell und gründlich wie
möglich zu ergründen und zu klären.
Die fehlende Aufklärung im Zusammenhang
mit immer wieder angepaßten "Untersuchungsberichten" bestätigen aber
den traurigen, zerschmetternden Verdacht: Es gibt Regierende und Regierungen,
die ähnlich wie Stalin und andere Diktatoren der Vergangenheit, Krisen selber
hervorrufen, verursachen und machen, um sie dann als Helden zu bewältigen.
Dabei ist das Muster immer das gleiche: Weil die Regierung auf diese "neuen
Bedrohungen" reagieren muß, werden die Gesetze immer restriktiver
und die Freiheit des Einzelnen wird immer mehr eingeschränkt.
In Kanada führten
wenige Schulmassaker zu einer Entwaffnung der Bevölkerung, was in den USA noch
nicht gelungen ist. Bei uns ist es ja schon lange die "Norm", und
die meisten von uns haben auch die Meinung der Regierenden übernommen: Waffen dürfen wegen der Gefahr
nicht in der Hand des normalen Bürgers sein. Dabei ist aus der Geschichte und
selbst aus der Bibel (im Alten Testament) klar ersichtlich: ein Volk unter seinen
Besatzern wurde immer entwaffnet, damit es sich nicht erheben oder wehren kann!
Heute geht es der regierenden geheimen Elite aus Bilderberger, Skull &
Bones, Trilateralen Kommission, Council on Foreign Relations, Freimaurern, Illuminaten
und Jesuiten zusammen mit der UNO, Weltbank, Weltwährungsfond und
Weltgesundheitsorganisation darum, die Neue WeltOrdnung (NWO) aufzurichten,
in der alle "Bürger" nur Arbeitssklaven sind, deren Anzahl auf unter 500
Millionen weltweit begrenzt werden muß!
Die Georgia
Guidesones erklären dies in Granit gemeißelt!
Bill Gates beschränkte
sich Anfang März 2010 auf eine Reduktion
um 1 Milliarde (10 - 15%) durch Impfungen und Gesundheitswesen!
Die Hintergründe dazu finden Sie auch auf unserer Seite NWO & Terror.
Erfreulich bei all diesem bösen, gottlosen Getue ist nur, daß es in der
Bibel schon vor knapp 2000 Jahren von Jesus detailliert vorhergesagt worden
ist!
ER ist der wahre Herrscher des Universums, der dieser Bosheit durch
Sein 2. Kommen sehr bald ein Ende machen wird!
Kommen auch Sie auf Seine
Seite, die Seite der ewigen Gewinner! Gehen Sie DEN WEG!
Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite
NWO+Bibel.
Erstellt am: 27.09.2009.
Aktualisiert am: 24.10.2011 00:25
© Copyright:
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